HUPALUPA: Trampolinpark bringt Kinder in den Sommerferien in Bewegung
Der 1.400 Quadratmeter große HUPALUPA Trampolinpark bietet Kindern ab sieben Jahren neun Parcours für Bewegung, Koordination, Balance und aktives Spielen.
Von Ahmet Taş | Wise News Press
TÜRKEI — Während der Sommerferien suchen viele Familien nach Möglichkeiten, Kinder körperlich aktiv zu halten und Bewegung mit Unterhaltung zu verbinden. HUPALUPA setzt dafür auf einen 1.400 Quadratmeter großen Trampolinpark mit neun unterschiedlichen Parcours.
Das Angebot richtet sich nach Angaben des Unternehmens an Kinder ab sieben Jahren und verbindet Springen, Balance, Beweglichkeit und Koordination mit verschiedenen Spiel- und Erlebnisformaten. Neben klassischen Trampolinen gehören unter anderem ein Ninja-Parcours, eine Airbag-Zone und ein interaktives Augmented-Reality-Angebot zum Konzept.
Bewegung wird in den Sommerferien zum Freizeitangebot
Mit dem Ende des regulären Schulalltags verändert sich während der Sommerferien auch die tägliche Routine vieler Kinder. Regelmäßige Wege zur Schule, Sportunterricht oder andere organisierte Aktivitäten fallen zeitweise weg, während zugleich mehr freie Zeit zur Verfügung steht.
HUPALUPA greift diesen veränderten Tagesablauf mit einem Freizeitangebot auf, bei dem körperliche Aktivität im Mittelpunkt steht.
Laufen, Springen, Klettern und Balancieren gehören zu den natürlichen Bewegungsformen vieler Kinder. Solche Aktivitäten ermöglichen es ihnen, ihren Körper zu kontrollieren, unterschiedliche Bewegungsabläufe auszuprobieren und grundlegende motorische Fähigkeiten einzusetzen.
Der Trampolinpark verbindet diese Bewegungsformen nach Angaben von HUPALUPA mit einem spielerischen Konzept. Statt eines einzelnen Sportangebots können die Besucher zwischen verschiedenen Bereichen wechseln und dabei unterschiedliche körperliche Anforderungen erleben.
Damit richtet sich das Angebot insbesondere an Familien, die während der Ferien nach einer aktiveren Alternative zu überwiegend sitzenden Freizeitbeschäftigungen suchen.
Neun Parcours setzen unterschiedliche Bewegungsschwerpunkte
Der HUPALUPA Trampolinpark erstreckt sich nach Unternehmensangaben über 1.400 Quadratmeter und umfasst neun Bereiche mit unterschiedlichen Anforderungen.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Ninja-Parcours, der über vier Schwierigkeitsstufen verfügt. Dort stehen vor allem Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit im Mittelpunkt.
Kinder können sich durch verschiedene Hindernisse bewegen und dabei ausprobieren, wie gut sie ihren Körper bei wechselnden Anforderungen kontrollieren können.
Daneben gibt es ein sogenanntes Performance-Trampolin. Dieses ist nach Angaben von HUPALUPA mit einem Federsystem ausgestattet, das auch in der olympischen Trampolindisziplin verwendet wird und höhere Sprünge ermöglicht.
Die unterschiedlichen Stationen sollen dafür sorgen, dass nicht jede Aktivität dieselbe Bewegungsform verlangt. Während ein Bereich vor allem auf Gleichgewicht abzielt, stehen an anderer Stelle Sprungkraft, Koordination oder Geschicklichkeit im Vordergrund.
Airbag-Bereich ermöglicht Sprünge aus zwei Höhen
Zum Park gehört außerdem eine Airbag-Zone, in der Besucher von zwei unterschiedlich hohen Plattformen auf ein Luftkissen springen können.
Das Konzept soll Kindern ermöglichen, Sprünge in einem dafür vorgesehenen Bereich auszuprobieren.
Neben klassischen Trampolinflächen nennt HUPALUPA weitere Stationen wie geneigte Trampoline, eine Schaumstoffgrube mit Battle Zone, ein Gymnastiktrampolin sowie einen sogenannten Zylinder-Parcours.
Damit sollen die Besucher nicht auf einen einzelnen Bewegungsablauf beschränkt bleiben.
Die unterschiedlichen Elemente verbinden freie Bewegung mit vorgegebenen Aufgaben und Parcours. Kinder können dadurch zwischen Springen, Klettern, Balancieren und weiteren Bewegungsformen wechseln.
HUPALUPA beschreibt das Konzept als Möglichkeit, hohe Bewegungsenergie in ein strukturiertes Spielumfeld zu übertragen.
Augmented Reality trifft bei Valo Jump auf körperliches Spiel
Eine Besonderheit innerhalb des Parks ist Valo Jump.
Dabei wird Trampolinspringen mit digitaler Spieltechnik kombiniert. Augmented-Reality-Elemente übertragen die Bewegungen der Besucher in ein interaktives Spiel auf einem Bildschirm.
Die Kinder steuern das Spiel dadurch nicht mit einem klassischen Controller, sondern durch ihre eigenen Bewegungen auf dem Trampolin.
Das Konzept verbindet damit zwei Bereiche, die bei Freizeitangeboten für Kinder häufig getrennt betrachtet werden: digitale Unterhaltung und körperliche Aktivität.
Wer im Spiel weiterkommen oder bestimmte Aufgaben erfüllen möchte, muss sich gleichzeitig auf dem Trampolin bewegen.
Nach Darstellung von HUPALUPA soll die Technologie auf diese Weise nicht zu weniger, sondern zu zusätzlicher körperlicher Aktivität führen.
Valo Jump ergänzt damit die eher klassischen Parcours um einen Bereich, in dem Bewegung selbst zur Steuerungsmethode eines digitalen Spiels wird.
Trampolinsport wird mit Unterhaltung verbunden
Trampolinspringen ist zugleich eine olympische Sportart. HUPALUPA greift Elemente dieser Bewegungsform auf, positioniert den Park jedoch ausdrücklich als Freizeit- und Unterhaltungsangebot.
Kinder müssen deshalb nicht an einem klassischen Training teilnehmen, um verschiedene Bewegungen auf dem Trampolin auszuprobieren.
Von einfachen Sprüngen über höhere Sprungmöglichkeiten bis zu Gleichgewichts- und Geschicklichkeitsaufgaben bietet der Park unterschiedliche Aktivitätsformen.
Nach Angaben des Unternehmens wurde die Anlage unter Berücksichtigung von EU- und internationalen Sicherheitsstandards konzipiert. Diese Angabe stammt von HUPALUPA.
Die Verbindung von Sportelementen und Freizeitangeboten soll insbesondere Kindern entgegenkommen, die körperliche Bewegung eher spielerisch als über einen klassischen Verein oder Trainingsbetrieb erleben möchten.
Balance, Koordination und Beweglichkeit wechseln sich ab
Der Aufbau der einzelnen Parcours verfolgt nach Angaben des Anbieters das Ziel, unterschiedliche Fähigkeiten anzusprechen.
Beim Ninja-Parcours sind beispielsweise Kraft und Beweglichkeit gefragt. Auf den Trampolinen steht der Sprung im Mittelpunkt, während andere Stationen stärker Balance oder Koordination verlangen.
Durch den Wechsel zwischen den Bereichen können Kinder verschiedene Bewegungsformen innerhalb eines Besuchs ausprobieren.
Das entspricht auch dem Grundgedanken des Parks: Bewegung soll nicht als Pflichtprogramm wahrgenommen werden, sondern Bestandteil des Spiels sein.
Gerade während der Sommerferien, wenn feste Tagesabläufe teilweise wegfallen, können solche Freizeitangebote Familien eine zusätzliche Möglichkeit bieten, aktive Zeit in den Tagesplan einzubauen.
Dabei bleibt der individuelle Umgang mit den einzelnen Parcours wichtig. Schwierigkeitsstufen und unterschiedliche Stationen ermöglichen es den Besuchern, Aktivitäten entsprechend ihrer eigenen Fähigkeiten auszuwählen.
HUPALUPA setzt auf aktive Freizeit statt eines einzelnen Spielangebots
Mit seinem Trampolinpark will HUPALUPA mehrere Formen moderner Freizeitgestaltung zusammenführen.
Klassisches Trampolinspringen trifft auf Geschicklichkeitsparcours, Airbag-Sprünge, Gymnastikelemente und digitale Augmented-Reality-Technologie.
Der 1.400 Quadratmeter große Bereich richtet sich an Kinder ab sieben Jahren und soll nach Unternehmensangaben sowohl freies Spielen als auch das Ausprobieren unterschiedlicher Bewegungsaufgaben ermöglichen.
Damit wird körperliche Aktivität zum zentralen Bestandteil des Unterhaltungsangebots.
Für Familien steht während der Sommerferien häufig die Frage im Mittelpunkt, wie Kinder ihre freie Zeit abwechslungsreich verbringen und gleichzeitig ausreichend Möglichkeiten für Bewegung bekommen können. HUPALUPA positioniert seinen Trampolinpark als eine Antwort auf diese Nachfrage.
Die neun unterschiedlichen Bereiche sollen dabei verhindern, dass sich der Besuch auf einfaches Springen beschränkt: Balance, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und interaktives Spielen wechseln sich innerhalb des Parks ab.
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